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 Umgebung um das Bannwaldfest

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Nohra

♔Bergelfe♔

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♔Bergelfe♔

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 18 März 2014 - 15:44

Grade als die Elfe ihren Mund zum antworten öfnnen wollte, zog Jalina Akando auch schon wieder weg, während sie dabei fröhlich vor sich hinplapperte. Neben sie ein verächtliches Schnauben von Naoko, sie fand es anscheinend etwas belustigend, dass die Sonnenelfe diesen Jungen wohl sehr gerne mochte. Sie konnte Naoko nicht verstehen, was hatte sie bloß gegen ihn? Eigentlich war er doch wirklich, ganz nett..oder? Nachdenklich strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und drehte sich zu ihrer Begleitung um, sie stand einfach nur da und hatte die Kapuze wie immer weit über ihr Gesicht gezogen. Wieso nimmt sie die nie ab?, fragte sie sich und schließlich beschloss sie sich endlich nach zufragen, "Warum trägst du immer eine Kapuze naoko?", fragte sie so leise, dass nur die Gefragte und sie es hören konnten.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 18 März 2014 - 21:06

Ich hatte eine Idee. Ich meine... wir waren Freunde, alle vier. Also sollten wir mindestens zu viert Spaß haben. UNd zu viert war es leichter.
"Komm mit."
Ich zog Akando hinter mir her und bahnte meinen Weg zu Norah und Naoko.
"So Leute. Wir wollen diesem lieben Herrn hier zeigen, was Spaß ist. Hilft mir jemand von euch? Danke ihr beidne, schonmal im Voraus.", sagte ich und bevor es jemand verhindern konnte, schob ich alle drei vor mir her.
"So. Also, was wollen die Herrschaften denn überhaupt tun?", fragte ich währenddessen.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 18 März 2014 - 22:35

Akando lies ein genervtes Fauchen oder etwas in der Art hören als er schon wieder durch die gegend geschleift wurde. So langsam werde ich echt schwach ich meine ich lass mich von einem Mädchen herumschubsen. Das nagt echt an meinem Stolz er war sich nicht sicher ob er das so toll fand im Mittelpunkt zu stehen, sonst wollte er das immer aber so langsam. Er sah die anderen beiden ein wenig kläglich an dann wurden sie alke von Jalina durch die Gegend geschoben. Als sie fragte was sie machen wollten zuckte er nur mit den Achseln und schaute die anderen an. Bitte nicht noch eine Geschicht das überleb ich nicht dachte er. Wieso sagte er das nicht laut. Früher hätte er dies sofort getan aber jetzt. Man war er verweichlicht geworden.
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Acario

Chronistin♦Halbphönix

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Chronistin♦Halbphönix

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Mi 19 März 2014 - 16:37

Post No. IV

Das Geräusch von hinabstürzendem Geröll weckte ihn. Alarmiert zuckte Acario zusammen und die Dunkelheit des traumlosen Schlafes wich der Finsternis der Grotte. Einzig und allein die Flamme an seiner Seite spendete genügend Licht, um sich in der düsteren Grotte zurechtzufinden.
Irritiert blinzelte er und es dauerte ein paar Sekunden, bis ihn die Erinnerung an das Geschehen des vergangenen Tages bewusst werden ließ, wo er sich befand. Langsam, Stück für Stück, fügten sich die Fetzen seines Gedächtnisses zusammen. Bilder von seiner langen, beschwerlichen Reise zu diesem Ort, von den vorüberziehenden Landschaften während des Flugs, dem endlosen Sternenhimmel und den Schmerzen, als ihn das drohende Erlischen seiner Lebensflamme daran erinnerte, dass auch seine grenzenlose Energie ihr Ende hatte, keimten in dem Halbphönix auf und spannten ein feines Netz um dessen Gedankenwelt. Jene war vom langen Schlaf noch wie betäubt und vermochte es, sich nur zögernd aus dem Wirrwarr von Eindrücken und Erinnerungen lösen zu können.
Der Jüngling setzte sich auf und begann prüfend seine Umgebung zu mustern. Wachsam lauschte er auf die Geräusche der Höhle, seine vorherige Ruhe wich der Anspannung und all seine Sinne waren auf den Auslöser des entlarvenden Lauts ausgerichtet. ‚Was auch immer das gewesen sein mochte – besonders geschickt scheint dieses Wesen nicht zu sein, sonst hätte es mich nicht durch dieses Lärm geweckt. Oder ihm war meine Anwesenheit von Beginn an nicht bewusst‘, überlegte er. ‚Soll das heißen, es hat diesen Ort nur durch Zufall gefunden und wusste nichts von mir? Oder hat es ihn bewusst aufgesucht? Aber warum? Eine einfache Höhle wie diese… außerdem lag der Eingang versteckt. Zumindest so gut, als dass ihn nicht jedes Wildtier so leicht finden sollte. Wobei… als ich ihn entdeckte war es mitten in der Nacht. Ob der Spalt am Tage eher sichtbar ist? Wenn ja, scheint dieser Ort ja nicht gerade sicher zu sein.‘
Durch diesen Gedanken nachdenklich geworden schloss Acario die Augen und tastete mit seinem Geist das Innere der Grotte ab. Schritt für Schritt ließ er seine Aura fließen und prägte sich gewissenhaft die Formen und Farben des Raumes ein, um auch im Notfall einen Fluchtweg ausmachen zu können. Plötzlich erfasste er ein Lebewesen mit seinen Sinnen. Schlagartig stoppte er den Fluss der Aura und lenkte seine ganze Aufmerksamkeit auf die Gestalt, welche er hinter den Felsen am anderen Ende der Höhle vernommen hatte. Sein Inneres bebte vor Nervosität, als er realisierte, dass es sich bei dem Wesen nicht um ein einfaches, dummes Tier handelte. Nein, nicht mal ein Dämon, Zwerg, Gestaltswandler oder irgendein anderes Geschöpf, mit dem man einen Konflikt hätte vermeiden können, kauerte dort. Es war eine Elfe. Eine verdammte Elfe. Und zu allem Überfluss spürte der Halbphönix Spuren von Wassermagie an ihr.
Acario biss die Zähne zusammen und hielt den Atem an. Sein Herzschlag beschleunigte sich. So wie es um seine momentane Lebensenergie stand, wäre er in einem Gefecht mit einem Wassermagier erledigt. Sogar mehr als erledigt. Das kalte, lästige Element würde ihm den letzten Rest seiner Kraft rauben. Sein Flammenherz würde unter der Last der Nässe und Feuchtigkeit erlöschen und er würde einen qualvollen Tod sterben. Zumindest vermutete er, dass es qualvoll sein würde. Immerhin waren die Schmerzen, die er unmittelbar nach der Reise erlitten hatte, alles andere als ertragbar gewesen. Wie es sich da wohl erst anfühlen würde, wenn seine Lebensflammen gänzlich erlischen würden? Wahrscheinlich nicht gerade gut. Und er war nicht darauf aus, diese Erfahrung zu machen.
Der Wandler spannte die Muskeln an, sein Instinkt riet ihm eindringlich zur Flucht. Doch würde ihm so eine gelingen? Er war noch zu schwach, um sein Feuerelement zu einer möglichen Ablenkung zu verwenden und die Elfe hockte direkt vor dem Ausgang. Der einzige natürlich, den es gab. ‚Typisch‘, seufzte er innerlich. ‚Da befindet man sich in einer Höhle in der ein halbes Volk von Zwergen reingepasst hätte, aber nein, mein lieber Mitbewohner muss sich ausgerechnet am Ausgang niederlassen. Ob das beabsichtigt war? Wenn ja, scheint es die Kreatur auf einen Kampf abgesehen zu haben. Oder sie will etwas von mir. Aber was? Bekannt bin ich sicherlich nicht und meine Klamotten erwecken nicht den Eindruck eines Reichen, von dem man etwas stehlen könnte. ‘
Unruhig spielte er weiter mit den Vermutungen und befahl dabei dem flackernden Feuer an seiner Seite wieder zu verschwinden. Dieses gehorchte, tanzte noch eine Weile um ihn, wie zum Abschied, herum und erlosch dann leise. Der junge Mann blieb (mit Ausnahme der fremden Elfe) in der Finsternis zurück, allein das Glühen seiner Augen verriet seine Position.
‚Mach dich nicht unnötig verrückt‘, flüsterte Acario sich nach einer Weile schließlich in Gedanken zu. ‚Noch ist nichts entschieden. Und außerdem wissen wir gar nicht, wie es um die Stärke der Elfe steht. Die Wassermagie, deren Reste man an ihr spürt, ist eine Art der Heilungsmagie. Foglich muss sie muss diese zur Behandlung einiger Wunden verwendet haben. Und da ich sonst niemand anders hier fühle, ist sie wohl alleine unterwegs. Also waren wahrscheinlich es ihre eigenen Verletzungen. Wunden bedeuten Schwäche und Schwäche bedeutet, dass sie keine allzu hohe Kampferfahrung besitzt. Ein Vorteil für mich. Aber ich sollte sie trotzdem nicht unterschätzen, falls es zum Kampf kommt, schließlich weiß man nie.‘
Der Halbphönix verharrte auf der Stelle und starrte auf die Felsen, hinter denen er den Eindringling vermutete. Was sie hier wohl verloren hatte? Ob sie auch so sehr nach dem Kampf durstete, wie es mittlerweile so viele ihrer Artgenossen taten? Oder hatte sie sich womöglich gar nur verlaufen? Zum Reden war sie garantiert nicht gekommen. Nach einiger Zeit der Stille erhob er sich. Vorsichtig begann er auf die Steine, welche ihm die Sicht auf die Elfe versperrten, zuzuschreiten und blieb wenige Meter vor diesen stehen. Er zwang sich einige Male ruhig Ein-und Auszuatmen. Dann hob er die Stimme und begann zu sprechen:
„Was willst du von mir, Elfe?“ Die Worte hallten von den nassen, dreckigen Wänden der Grotte wider und nahmen dem Wandler so eine der Fragen, die ihm seit dem Anbeginn seines Erwachens im Inneren herumschwirrten. „Ich hege kein Verlangen gegen dich zu kämpfen, lass dir dies gesagt sein. Also sprich. Warum bist du hier? Antworte.“
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OT: So, endlich auch diesen Post abgehakt. By the way, der Thread hier ist ja mittlerweile ziemlich voll geworden. Sneja, Kathara, wollen wir evtl. woanders hin, sobald wir das hier geklärt haben? ;__;
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 20 März 2014 - 19:46

Fragt sich nur was du unter Spaß verstehst Nohra... Ich empfinde es nicht als Spaß mich unter so vielen Elfen zu befinden die mich wohlmöglich töten wenn sie herausfinden was ich bin. 
Ich schüttelte nur meinen Kopf, Spaß würde ich hier ganz sicherlich nicht haben, aber ich war schon froh wenn ich überleben würde. Plötzlich wurde ich etwas von Nohra gefragt, mein Kopf schnellte zu ihr herum. "Warum nimmst du deine Kapuze nie ab Naoko?" Nohras Stimme war gesenkt, niemand auser ich hatte es gehört. Ihre fragenden Augen machten mich nervös als ich darüber nachdachte was ich antworten sollte. Verdammt verdammt verdammt! "Ehm...", setzte ich an nur um sofort wieder meinen Blick auf den Boden zu senken. Was wirst du ihr sagen? Ich hatte mein Animal ganz sicher nicht vermisst, weswegen ich ihm nicht antwortete, ich wollte nicht mit mehr mit ihm disskutieren, wieso denn auch? Es machte eh keinen Sinn! Ich starrte Nohra in die Augen, konnte ich ihr vertrauen? Sie war eine Elfe, aber sie war anders als die Anderen und Akando wusste es doch eh, er würde es sicherlich irgendwann erzählen oder er würde mich damit bestechen, da war es wohl besser wenn Nohra wusste was ich war.
Ich zog sie durch das Gedränge hindurch, weg von den Elfen und anderen Wesen die sich amüsierten, weg von den vielen hellen Lichtern die den Platz beschienen, einfach nur weg. 
Ich zog sie ein Stückchen in den angrenzenden Wald hinein. Ich sah mich um, niemand auser uns schien hier zu sein. Für einen kurzen Moment nutzte ich eine meiner Tierfähigkeiten, ich veränderte meine Augen so das ich mich trotz der Dunkelheit gut umsehen konnte, denn nur wenig Mondlicht schaffte es das dichte Blätterdach zu durchdringen und uns zu erreichen, umso besser. Neben einigen kleinen Mäuschen die herumrannten war nichts zu sehen und so wand ich mich an die Elfe. "Nohra, es gibt einen bestimmten Grund warum ich diese Kapuze trage. Aber du musst mir schwören es für dich zu behalten!" Ich wartete nicht auf eine Antwort, denn eigentlich war es klar das sie schwören würde, denn jeder würde es tun, die Neugierde war gefährlich, sehr gefährlich. Meine Hände griffen nach meiner schwarzen Kapuze, als sich plötzlich wieder jemand meldete. Tu es nicht! Es war weder eine Bitte noch ein Hinweis, es war ein Befehl. Nun gab mir mein Animal auch noch Befehle! Das ging mir zu weit, immerhin war er nur ein Überbleibsel von meiner kätzischen Seite, ich war der Boss von uns beiden! Du hast mir gar nichts zu sagen!, war meine Antwort und ehe er etwas erwidern konnte riss ich mir die Kapuze vom Kopf. Nun offenbarten sich der Elfe 2, pelzige Katzenohren im Mondlicht.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 20 März 2014 - 20:09

Kathara lehnt gegen der Felswand. Ihr Atem hatte sich ein wenig beruhigt. Sie tastete ihren Rücken ab und bemerkte einen Riss in ihrem Kleid. Ihre dunkelblauen Augen fuhren an ihrem Körper hinunter. Nur eine kleine Schramme am Knie nichts was Doll wehtat oder behandelt werden musste. Sie wollte trotzdem am liebsten losschreien. Wie dumm kann ich eigentlich noch werden. Ich meine es ist wirklich nicht normal wenn man als Elfe von einem Baum fällt oder sich in eine Höhle verkracht in der eine Art Feuerbändiger zu Hause ist. Naja seine Kraft ist zu stark um von einer normalen Elfe zu kommen. Meine erste Theorie passt also besser.
Sie rutschte ein wenig an der steinigen Felswand hinunter um ihre müden Knochen auszuruhen. Sie konnte die Macht des anderen spüren. Dieses Wesen ist stark in einem Kampf würde ich wahrscheinlich verlieren. Aber es ist geschwächt. Vielleicht hilft mir hier meine Beweglichkeit! sie hörte wie sich etwas bewegte. Vorsichtig linste sie um dir Ecke und sah wie sich die schummrige Gestalt auf richtete. Das Licht was vorher noch geleuchtet hatte verschwand und es wurde stock dunkel. Es dauerte ein wenig bis sich die Augen des jungen Mädchens an die Finsternis gewöhnt hatten. Mist, Mist und nochmal verdammt wieso muss ich immer in solche Lagen geraten? Vielleicht verschwindet dieses Wesen auch einfach. Sie bekam einen Tropfen auf die Nase und schaute an die Decken. Sie stand kurz neben dem Loch das nach oben führte aber um hinauf zu kommen musste sie aus ihrem Versteck hinaus also saß sie fest und wen der andere auch Angst vor ihr hatte saßen sie beide in der Höhle fest was für ein Alptraum. Sie hörte Schritte auf ihr Versteck zu kommen. Bitte geh vorbei bitte geh vorbei!!! flehte sie mit gefalteten Händen. Ihr Herz raste so schnell und sie hatte das Gefühl jeden Moment umzukippen. Sue atmete schnell aber nicht hörbar. Die Schritte verschwanden und es herrschte Stille. Diese war fast noch unerträglicher als die Angst. Auf die Stille folgte eine Stimme. Das Wesen was an Hand der Stimme wahrscheinlich männlich war fragte was sie hier wolle und betonte besonders das Wort Elfe. [i]scheint so als ob er Elfen nicht besonders mag! schloss sie daraus.
Dann sagte er noch das er nicht auf einen Kampf aus war. Kathara atmete auf. Ihr Brustkorb entspannte sich langsam wieder und ihr Atem wurde wieder normal. Aber Kathara war sich nicht sicher ob sie antworten sollte. Er war schließlich nicht ihr Boss. Niemand hatte so mit ihr zu reden. Sie schmollte eine Weile dann lugte sie um die Ecke und sah nun den jungen der ihr schon im Wald so komisch vorkam. Sie zuppelte sich noch kurz ihr Kleid und weichen Stoff zurecht, da diese ein wenig beim Sturz hoch gerutscht war und kam dann ganz hinter dem Felsen hervor.
Sie kniff die Augen zusammen und inspizierte den jungen Mann genauer. er war eindeutig kräftiger als sie gebaut. Gegen die breiten Schultern und die kräftige Statur kam sie mit ihrer zierlichen Gestalt und ihren unscheinbaren Muskeln nicht an. Er sah aus als wäre er noch sehr jung, aber sie hatte gelernt das in diesem Land das Äußre Alter nicht ausschlaggeben war. Sein Blick war kalt und abweisend, aber das konnte Kathara auch. Ihre Mine blieb misstrauisch und ihre Muskeln angespannt um einem Angriff ausweichen zu können. Du kannst mir nichts vormachen! dachte sie und legte ihren Kopf ein wenig schief Kopf an. Als sie hm in die Augen schaute fuhr ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Sie waren rot. Du machst mir keine Angst Er war eindeutig ein Stück größer als sie sodass sie zu ihm aufschauen musste. Ihre Flügel raschelten ein wenig. Dann nach dieser langen Stille erhob sie ihre Stimme.
Ich will genauso wenig gegen dich kämpfen wie du gegen mich aber lass dir eins gesagt sein! Egal ob du bei Kräften bist oder nicht ich bring dich um wenn du mich angreifst. Ihre Hand schwang durch die Luft und ein kleine Wasserwand baute sich hinter dem jungen Mann auf. Mit einer weiteren Handbewegung klatschte das Wasser wieder auf den Boden und ein paar Tropfen spritzten dem jungen Mädchen ins Gesicht. Ihre weißen Haare flogen ein wenig nach hinten durch die Kraft des Wassers.
Sie sah den Jungen etwas überheblich an. Ihre Stand wurde wieder etwas lässiger und entspannter. Der Typ konnte sich ihretwegen aufblasen wie er wollte, sie wusste das Wasser jedes Feuer löschen konnte! Naja fast jedes, nur seins nicht.
Ihre tiefblauen Augen hatten sich jetzt wieder auf die Augen des Jungen konzentriert, wie eine Natter auf ihre Beute. Du könntest Hilfe gebrauchen bemerkte Kathara und sah den Mann von oben bis unten an. Ich denke nicht das du in diesem Zustand draußen lange überleben würdest! Sie schaute ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Um ehrlich zu sein denke ich das du in dieser Zeit eine Lebenswahrscheinlichkeit von 0,00% hast sie sah ihn herausfordernd an. Sie war eine Meisterin darin Männer in ihre Schranken zu weisen, doch irgendwie war es hier etwas anderes, dieser Typ hatte mehr Energie als alle Lebewesen die sie kannte zusammen. Eine Elfe würde wohl kaum gegen ihn ankommen. Es sei denn.... sie überlegte eine Weile. Auf die Frage des Fremden wollte sie nicht eingehen. Vielleicht vergaß er sie ja einfach. Auf so jemanden unfreundlichen musste man schließlich auch nicht antworten.
Die Elfen hassen mich sowieso...ich meine ich ja wohl nichts dafür wenn ein Elf so dumm ist und mich verfolgt und dann von einer Klippe stürzt...viel war von ihm jedenfalls nicht mehr übrig Das Mädchen schaute wieder zu dem Jungen auf. Jetzt sah sie ihn ein wenig fragend an. Ob er sich auf mich einlässt? Eine Schande für ihn wenn nicht! Sie nahm eine typische Mädchen Position ein. Ein Bein im Knie leicht angewinkelt und etwas nach außen gedreht das andere gerade durch gestreckt.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 20 März 2014 - 23:06

(Nao... dein Chara wird mitsamt der anderen drei grad von Jaline verschleppt^^)
Ich hatte nichts wirklich mitbekommen, bis dass Naoko und Norah plötzlich wrg waren. Wo waren sie hin? Verwirrt blieb ich stehen und sah mich um. Hatten sie keine Lust mir zu helfen oder was? Leicht beleidigt bließ ich meine Backen auf und sah zu Akando. Der schnaubte nur wütend. Ich ließ die Luft in einem Seufzen raus ubd sah den Jungen tadelnd an.
"Ich habe dich gewarnt. Ich bringe dich schon noch zum Lachen."
Ich sah sehnsüchtig zur Tanzfläche und dann betrachtete ich meinen Begleiter mit einem prüfenden Blick.
"Sag mal... kannst du tanzen?"
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Acario

Chronistin♦Halbphönix

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Chronistin♦Halbphönix

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 23 März 2014 - 16:01

Post No. V

Kaum hatte Acario seine Frage ausgesprochen herrschte Stille. Selbst das leise Tropfen des Wassers von den Höhlenwänden schien zu verschwinden. Die Finsternis umfing die beiden Wesen, ließ nirgendwo Licht erkennen. Der Halbphönix wartete. Je länger diese Ruhe anhielt, umso größer wurde seine Ungeduld. In seinem Inneren keimte der Gedanke auf, den Eindringling mit Flammen aus seinem Versteck zu locken. Doch schon nach wenigen Sekunden verwarf er diesen mit einem schwachen Lächeln wieder. ‚Nein, der Plan wäre absurd, so wie es momentan um meine Energie steht.‘ Plötzlich wurde eine Bewegung hinter den Felsen hörbar. Sofort nahm das Gesicht des Jünglings wieder den gewohnten kühlen Ausdruck an und sein Blick durchbohrte die Gestalt, die ihm indessen gegenüber trat.
Überrascht bemerkte der Wandler, dass es sich bei seinem Gegenüber um ein Mädchen – nein, eher eine junge Frau – handelte. Er ließ seinen Blick an ihrem schlanken, zierlichen Körper hinabwandern und betrachtete das teils zerrissene Kleid und die aufgeschürfte Haut. ‚Sieht mir nicht nach einem Überfall aus. Wenigstens das. Und außerdem scheine ich ihr überlegen zu sein, zumindest glaube ich das‘, stellte er fest. Die kräftigen Flügel der Elfe waren auf ihrem Rücken zusammengefaltet und raschelten leise.
Als er der Fremden in die Augen schaute, erkannte er den Ansatz von Furcht und Misstrauen. Etwa wegen seines Aussehens? Oder den glühenden Seelenspiegeln in seinem Anlitz? Warum auch immer, ihm gefiel es und er begann der jungen Frau ein noch verächtlicheren Blick zuzuwerfen. Sollte sie ihn ruhig fürchten. Jene reagierte mit dem gleichen abweisenden Gesichtsausdruck darauf und schien ihre Muskeln anzuspannen. Wie kaltes Feuer loderten ihre tiefblauen Augen, während sie sprach.
"Ich will genauso wenig gegen dich kämpfen, wie du gegen mich, aber lass dir eins gesagt sein! Egal ob du bei Kräften bist oder nicht, ich bring dich um, wenn du mich angreifst."
Die Stimme der Elfe war sanft und betörend und würde einen gewöhnlichen Menschen wohl schon lange in den Bann gezogen haben. Doch Acario war kein gewöhnlicher Mensch und so zuckte er mit keiner Wimper, während sich auf den lautlosen Befehl der jungen Frau ein Wasserschwall hinter seinem Rücken bildete. Wieder musste er innerlich über diese Aktion lächeln. ‚Ach, wie nett. Werde ich etwa gerade bedroht? Ist ja wirklich schön, wie sie das Wasser hinter mir herumfliegen lässt, aber im Vergleich zu der Wassermagie der alten Magier, gegen die ich früher gekämpft habe, ist das hier nichts als ein kleiner Regenschauer. Scheint so, als hätte sie diese Magie erst vor kurzem erlernt, sonst würde sie sich nicht einbilden, mir damit etwas anhaben zu können. Ob sie überhaupt begreift, dass ich, trotz meiner Schwäche, immer noch gefährlich bin? Naja, wie auch immer, ihr Wille ist sicherlich stark und sie ist voller Entschlossenheit, soviel steht fest.‘
Unterdessen hatte sich der Wall aus Wasser gelöst und klatsche laut auf dem Höhlenboden auf. Wassertropfen flogen durch die Luft und benetzten sein weißes Haar, doch das kümmerte ihn wenig, viel mehr interessierte ihn die Elfe, welche ihn nun erneut mit einem kalten Blick bedachte und ihre Rede fortsetzte. "Du könntest Hilfe gebrauchen."
‚Wohl eher nicht.‘
"Ich denke nicht, dass du in diesem Zustand draußen lange überleben würdest!"
‚Ich habe zwar schon mehr Schlachten überlebt, als ich zählen kann, aber danke für diesen Hinweis‘, antwortete er ihr scherzend in Gedanken.
"Um ehrlich zu sein, denke ich, dass du in dieser Zeit eine Lebenswahrscheinlichkeit von 0,00% hast."
‚Das gleiche gilt für dich, meine Liebe. Wobei ich da sogar noch bessere Chancen hätte, sofern ich irgendwann aus dieser Höhle rausdürfte.‘
Seufzend erkannte er, dass sich das Mädchen in den Kopf gesetzt hatte, sich ihm zu widersetzen. Ob sie ein Bündnis mit ihm plante? Ihr würde es freilich Vorteile bringen, schließlich wären junge Frauen wie sie ohne eine männliche Begleitung auf den Straßen ein größeres Ziel für Banditen, als solche, die sich allerlei Geleitschutz arrangierten. Aber welche Art von Bündnis wäre das wohl für sie? Eines, bei dem seine einzige Aufgabe darin bestand, sie zu beschützen? Den Prinzen für sie zu spielen und sich ausnutzen zu lassen? Oder sollte er sich die Hände für sie schmutzig machen und die Kerle erledigen, die ihr im Weg standen? So oder so legte er keinen Wert auf Verbündete, seine Zeit als Söldner hatte ihm immerhin gezeigt, was aus derartigen Gefährten werden konnte.… Gute Güte, allein die Vorstellung daran, von einer anderen Person abhängig zu sein, mit ihr zu Reisen und im Kampf zur Seite zu stehen, ließ ihn genervt die Augen verdrehen. ‚Für so eine Sache kann sie sich ruhig jemand Anders suchen. Die Welt ist groß und Jünglinge wie mich gibt es wie Sand am Meer. Und mit ihrer Schönheit würde es ihr wohl leicht fallen, ihre männlichen Gesprächspartner zu überzeugen. Folglich wird es ihr bestimmt keine Probleme bereiten, wenn ich ablehne‘, beschloss er.
Acario warf der Elfe einen kurzen Blick zu und wählte sorgfältig seine Worte, um sie nicht zu verärgern.
„Verzeiht, junge Elfe, aber mir schwant, dass ich euch nicht von Hilfe sein könnte. Wenn ihr einen Gefährten für den Kampf sucht, solltet ihr lieber jemanden Anders wählen, denn ich hege keine große Vorliebe für diesen. Und im Übrigen liegt mir die Freundschaft zu Elfen nicht besonders, dementsprechend muss ich wohl ablehnen.“
Um seine Entschuldigung zu untermalen blickte der Wandler zu Boden und setzte eine betretene Miene auf. ‚So, schätze das wäre gelöst. Und jetzt geh, Elfe, und lass mich aus dieser Höhle raus, bevor ich dich dazu zwingen muss.‘
Ob sie ihn tatsächlich gehen lassen würde? Acario hoffte dies, doch gleichzeitig bemerkte er, wie sich ein Gefühl der Enttäuschung in seinem Inneren ausbreitete, sobald er daran dachte. Überrascht bemerkte er dies. ‚Warum fühle ich so etwas?‘, fragte er sich. ‚Wünsche ich mir etwa doch insgeheim ein Bündnis mit jemandem?‘ Ein paar Herzschläge dachte unsicher er über diese Möglichkeit nach, dann erfasste ihn sein Stolz und er löste sich von seinen Zweifeln. ‚So ein Schwachsinn, als ob ich nach Freundschaft begehren würde. Ich muss verrückt sein, wenn ich mir tatsächlich einrede, dass ich jetzt noch, nach all dieser Zeit, danach verlangen könnte. Außerdem beherrscht sie die Wassermagie und jene sollte ich lieber von mir fernhalten, anstatt sie in meine Nähe einzuladen.‘ Der Halbphönix schüttelte kaum merklich den Kopf und betrachtete den kahlen Untergrund unter seinen Füßen. ‚Diese Höhle macht mich noch wahnsinnig. Wahrscheinlich bekommt meinem Verstand die trockende Luft hier unten nicht gut, wie sonst käme ich auf solch närrische Gedanken.‘
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OT: So Kathara, du hast die Wahl, ob du weiter diskutieren willst, oder erstmal mit meinem Chara aus der Höhle gehst, um dann dort vor dem Eingang weiter zu reden (bzw. dann das Fest zu bemerken). Hm, mir könnten es ja auch so machen, dass mein Chara genervt ist, vor dir abhauen will und du verfolgst ihn. Mein Chara sieht dannn das Bannwaldfest und beschließt sich dort vor dir zu verstecken und jaa... Verstecken ist doch ein lustiges Spiel (xD), so würden wir außerdem gleich beim Event sein und müssten nicht erst einen Grund finden, da hinzulatschen. Lol, was hälst du davon? o/
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Nohra

♔Bergelfe♔

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♔Bergelfe♔

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 23 März 2014 - 21:22

Noch bevor Nohra irgendwie auf Jalína reagieren konnte, zog Naoko sie weg von den beiden, weit weg, über die gesamte Wiese, bis sie irgendwann die Musik nicht mehr hören konnte. Eigentlich war sie ja ganz froh, denn sie hatte wirklich keine Lust Jalina und Akando zuzusehen, wie tanzten, nein das wollte sie wirklich nicht, aber sie wusste eigentlich gar nicht warum. Oder wusste sie es doch und wollte es einfach nicht wahr haben? ach komm, denk doch nicht darüber nach!, sagte eine leise Stimme in ihrem Kopf und die Elfe gab einfach nach, weil sie sicher war, dass sie nicht genau über Akando nachdenken wollte..über ihn..nein, jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Ein herunter schnellender Ast holte sie wieder zurück in die Realität, er war ihr auf äußerst schmerzhafte Weise in ihr Gesicht geschlagen. Naoko wandte sich um, "Hast du dir weh getan?", fragte sie und warf der Elfe einen besorgten Blick zu. "nein, mir geht es gut.", antwortete Nohra schnell und setzte ein etwas gefälschtes lächeln auf. Ihr war hier nicht wohl zumute, hier in diesem finsteren Wald, fernab von all den ganzen anderen Elfen, keine Jalina oder ein akando, sie stand einfach nur hier in dieser kühlen Frühlingsnacht, als hätte sie nichts anderes zu tun. Warum hatte Naoko sie hierher gebracht? Schließlich hatten sie grade mit Jalina und Akando geredet. Du hattest sie etwas gefragt., flüsterte jemand. Dann viel es ihr wieder ein, sie hatte ihre Begeleitung gefragt, warum sie immer diese Kapuze trug. möchte sie es mir jetzt sagen?, dachte Nohra aufgeregt und drehte sich zu Naoko um, die man kaum in der Dunkelheit kaum erkennen konnte. Nohra wusste nicht, ob sie sich es einbildete aber sie meinte zu sehen, wie die Augen Naokos kurz aufblitzen, wie die einer Katze, wenn man sie mit eine Lichtstrahl anleuchtete. Die Elfe strich sich kurz durch ihr schwarzes Haar und wartete. Sie hatte ihren Blick jetzt auf Naoko geheftet, teils erwartungsvoll, teil verängstigt. Das braunhaarige Mädchen ging mit leichten Schritten auf Nohra zu und hielt kurz vor ihr an, damit Nohra ihre Worte besser vernehmen konnte, "Nohra, es gibt einen bestimmten Grund warum ich diese Kapuze trage. Aber du musst mir schwören es für dich zu behalten!", Naoko machte eine kurze Pause sprach dann aber weiter, ohne auf die Antwort der Elfe zu warten,"Schau", sagte sie leise und faste sich an die Kapuze und zog sie vorsichtig hinunter. Nohra schaute gebannt zu und folgte der Kapuze mit dem Augen, bis sie fertig war. Dann schaute sie auf. Da war etwas anders an naoko, etwas, was sie noch nie gesehen hatte. Ein paar flauschig, brauen Ohren, die an die einer Katze erinnerten. Das hatte der Elfe einfach die Sprache verschlagen, sie konnte sich einfach nicht vorstellen, warum man ohren auf dem Kopf haben sollte. Und dann auch noch Katzenohren?! Es widersprach einfach allem, was sie bis jetzt irgendwo gelernt hatte, oder? Nohra dachte nach, hatte sie nicht mal davon gehört? Sie ist eine Katzendämon!, flüsterte die altbekannte Stimme in ihrem Kopf. Eine Dämon. Naoko ist ein Dämon-wie konnte sie dann überhaupt hierher kommen? Sie muss sich doch schrecklich unwohl unter all diesen Elfen fühlen? Nohra schaute sie an und sagte, "Du bist ein Dämon, oder? es tut mir leid, wenn ich das gewusst hätte, wäre ich gar nicht erst zu diesen blöden Fest aufgebrochen! Ich kann nur hoffen, dass du mir verzeihen kannst, aber ich schwöre dir , dass ich es niemandem erzählen werde!", sie schweig einige Zeit uns sagte dann, "nimm mir das mit dem Elfe sein nicht so übel, ok?"
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Marcel

eglan

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eglan

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 23 März 2014 - 21:53

"Schön, dass du zu mir gefunden hast.. aber lass uns woanders weiter reden.."

AUFTRAG
"Ich haben eine speziellen Auftrag für dich, Kleine.
Der Widerstand plant einen Überfall auf das Königszelt, ich denke, dass du dabei bist?
Dein Auftrag ist es, die Wachen zu überwältigen, pass dabei aber auf, man sollte dich nicht bemerken.
hast du das getan, werden andere Mitglieder des Widerstandes zu dir stoßen, um im Aufruhr, der durch die fehlenden Wachen entstehen wird, in das Königslager einzudringen, um es dann zu besetzen.
Danach wirst du weitere Anweisungen bekommen.
"
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Mo 24 März 2014 - 17:03

Wir gingen an einen etwas weniger belebten Ort und er teilte mir meinen Auftrag mit. Äußerlich blieb ich kühl, doch innerlich breitete sich ein riesiges Lächeln aus. Wachen überwältigen. Das war leicht. Kindereinfach. Das lernte man bei uns schon, wenn man lief. Oder hatte es getan. Auch, dass vielleicht mehr kommen sollte, klang interessant. Ich hoffte nur, dass es nicht zu viel wäre. Der AUfwand sollte seinem Preis durchaus gerecht werden. Sonst sah ich mich gezwungen, ihn abzubrechen oder mein Opfer zu ändern. Aber... ich würde ja sehen. Jedenfalls war ich schon ganz Feuer und Flamme für diesen Auftrag. Ich nickte als Bestätigung und als der Mann fertig war, ging ich weg, warf mir meinen antel übr und verschwand spurlos in der Menge.
Zum Königslager
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 25 März 2014 - 19:39

Kathara schaute den Jungen misstrauisch und gleichzeitig etwas lächelnd an. ER denkt ich bin schwach sie folgte dem Blick des Jungen mit den Augen. Sie ließ keine seiner Muskelbewegungen außer acht.

Verzeiht, junge Elfe, aber mir schwant, dass ich euch nicht von Hilfe sein könnte. Wenn ihr einen Gefährten für den Kampf sucht, solltet ihr lieber jemanden Anders wählen, denn ich hege keine große Vorliebe für diesen. Und im Übrigen liegt mir die Freundschaft zu Elfen nicht besonders, dementsprechend muss ich wohl ablehnen
Ich wusste es er mag keine Elfen. ein kleines spitzes Lächeln hob ihre Lippenwinkel leicht an. Verlor sich aber sofort.
Als er seinen Blick zu Boden senkte wurde ihr Blick fragend. Sie senkte kurz ihren Blick und schaute ihm wieder in die Augen. Dann schüttelte sie den Kopf. Sie atmete hörbar aus. Dann spreizte sie die Flügel ab, sodass die weißen Federn fast von einer Seite der Höhle zur anderen reichte. Dann strich ihr Blick mit den dunkelblauen Seelenspiegel über die Felsen zum Ausgang. Mit verdrehten Augen sah sie das sie so nicht hinaus kam, also legte sie ihre schneeweißen Flügel wieder auf dem Rücken zusammen. Man konnte sehen das sie überlegte. Dann schnappt sie sich ein Buch das sie unter einer Kleid Falte hervor holte.

Sie beachtete den jungen vor ihr nicht mehr weiter und blätterte bis sie die richtige Seite gefunden hatte.
Dort stand:
Die Wasserschlange
Du hast dich entschieden dir diese Kraft der Wassermagie anzueignen. Sei vorsichtig Als ob ich irgendwann einmal vorsichtig bin
dachte Kathara und schaute kurz auf den Jungen. den diese Kraft kann sehr großen Schaden anrichtenPasst dochAußerdem kann sie schwere Gegenstände anheben. Bingo In dem Buch waren jetzt einige Bilder abgebildet die sie sich jetzt genauer anschaute. Dann klappte sie das Buch wieder zu. Schüttelte den Kopf wobei ihre weißen haare hin und her flogen.
Dafür brauche ich mehr Zeit. Dann sprang sie in Richtung Ausgang nach oben. Ihre Finger krallten sich in den rutschigen Felsen und sie zog sich hoch. Ein stechender Schmerz durchzog ihre Muskel, aber sie ließ nicht los. Der schmale Gang machte ihre zu schaffen. Sie stemmte ihre Füße in den felsen und suchte nach dem nächsten Felsvorsprung. Dann griff sie danach und zog sie so Stück für Stück nach oben. Als sie oben angekommen war lugte sie durch den Spalt und schaute sich dann um. Keine Menschenseele in Sicht. Mit einem kräftigen Ruck Zog sie sich hoch und setzte sich auf die Kante. Dann schaute sie nach unten. Am Abend zuvor sah es nicht so steil und gefährlich aus. Sie stand auf und stolperte ein paar Schritte zurück. dann breitete sie ihre Flügel aus und ließ den Wind leicht durch die Flügel streichen.
Ein Lächeln umspielte ihre wohlgeformten Lippen und die Sonne schien nur für sie zu scheinen. Dieses Gefühl kannte sie seitdem sie erkannt hatte das sie eine Elfe war. Eine Elfe die ihre Familie nicht beschützen konnte. Was bin ich nur für eine mieserable Tochter?Ihre Mine verdüsterte sich wieder und die normale kühle breitete sich wieder aus. Sie nahm die Farben nicht mehr richtig wahr. Alles war blutrot wie der Boden unter ihrer toten Familie. Sie taumelte und schlug sie die Hände vor die Augen. Ich werde mich bessern das verspreche ich sie schaute auf. Alles war wieder normal.

Der Junge war wohl gerade aus dem Loch heraus gekommen. Vielleicht hatte er ja recht sie wusste genau warum er abgelehnt hatte. Ich werde vielleicht erst mal allein weiterziehen. Nein das werde ich nicht überleben, dass weiß jeder. Wen ich mich den Elfen anschließe, vielleicht eine Möglichkeit. Ich werde dadurch stärker und profitiere davon

Sie setzte eine Mine wie eine Verräterin auf. Ob sie das wirklich schaffen wollte und würde ob sie überhaupt jemand dort aufnehmen würde
Nein sie würde sich bei den Wiederstand einschleichen und sie ausspionieren. Das hatten sie davon den sie sich mit einer Nachtelfe wie ihr anlegten.
Ihre Mine hellte sich wieder auf. Sie ging auf den Jungen zu und schaute ihn herausfordernd an. Vielleicht willst du nicht mit mir zusammen ziehen aber ich mit dir! Und ich bekomme was ich will. Du wirst schon sehen. .Sie hob ein Stück vom Boden ab sodass sie größer war als er. Sie lächelte herausfordernd und schaute auf ihn hinab. Fast schon arrogant. Du hast dich mit der falschen angelegt Junge Dann flog sie mit kräftigen Flügelschlägen hinauf und verschwand hinter den Wolken. Wir sehen uns wieder und das ist keine Drohung das ist ein Versprechen rief sie ihm noch zu. Dann war sie verschwunden.
----to Zeltstadt

----------------------------------------------------------------------------------------------------
OT:
So ich probiere das hier jetzt auch mal aus (hihi)
Also ich habe mir gedacht es wäre sicher lustig wenn Kathara sich vorerst den Elfen anschließt und die beiden ausspioniert. Sie tun aber so als würde sie auf deren Seite sein. Dann hätte sie zumindest eine Begründung ihm hinterher zu laufen, denn eigendlich ist das nicht so ihre Art, aber so. Wenn euch das stört müsst ihr das sagen, dann schreib ich das nochmal in der nächsten Post andres.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 25 März 2014 - 23:13

Ich schob mir wieder die Kapuze über den Kopf und sah zum Blätterdach des riesigen Baumes, ein Drachenbaum. Von ihnen hatte es früher sehr viele gegeben, sie gehörten vor langer Zeit zu den größten Bäumen Saviyanas. Ihren Namen verdankten sie den schuppigen Wesen von denen früher tausende den Himmel, die Erde und das Wasser bevölkert hatten. Früher hatte es von ihnen so viele gegeben wie es heute Elfen gab, warum die Drachen plötzlich so radikal verschwunden waren wusste man bis heute nicht so genau. Die meisten behaupteten die Drachen hätten die Elfen nicht gemocht und wären davon geflogen, in ferne Länder weit weg von dem uns bekannten Saviyana, aber man munkelte das die Elfen nicht ganz so unschuldig waren wie sie taten, denn Drachenschuppen waren schon immer sowohl ein beliebter Schmuck als auch ein guter Schutz, nichts war stabiler als eine Drachenschuppe sagte man sich, gewesen. Und schon des öfteren hatte man den ein oder anderen Elfenkönig Handschuhe tragen sehen, die verdächtig in der Sonne glänzten, so wie es Drachenschuppen taten. Was oder wer auch immer am Verschwinden der riesigen Echsen Schuld trug, er hatte fast eine gesamte Art innerhalb von wenigen Tagen ausgelöscht, das sollte ihm erst mal jemand nachmachen! Es gab zwar noch Drachen in Saviyana, aber nur so wenige das man sie kaum noch zu Gesicht bekam. Früher hatte man jeden Tag dunkle Schatten die ihre Runden zogen am Himmel beobachten können, heutzutage war es schon ein Wunder wenn man sie einmal im Jahr sah. Es war wirklich traurig was aus Saviyana geworden war seitdem die Elfen zu einer Großmacht heran gewachsen waren, alle die Wesen die früher die Wiesen, Wälder, Berge, Gewässer, Wüsten und den blauen Himmel Saviyanas bewohnt hatten waren entweder komplett verschwunden oder es gab nur noch sehr wenige von ihnen. Ich selber war 140 Jahre alt und hatte nur noch wenig von der Blütezeit des Landes mitbekommen, aber meine Schwestern und meine Mutter hatten mir oft von der Zeit erzählt wo das Land in seiner vollen Pracht gestrahlt hatte. Damals hatte es wunderschöne weite Wiesen gegeben, auf denen die verschiedensten Wesen gelebt hatten. Und es hatte Wälder gegeben in denen die märchenhaftesten Pflanzen gewuchert hatten, von der Feenlilie bis hin zur Lichtranke, alles hatte es in den Wäldern gegeben. Aber heute fand man keine von diesen mystischen Pflanzen mehr, alle waren ausgestorben als die Fenn urplötzlich verschwunden waren. Auch diese Wesen hatten früher das Land bevölkert und waren mit dem Kommen der Elfen fast vollkommen verschwunden, als hätten ein Windstoß ihre zarten Körper davon getragen, weg von den neuen Siedlern den bereits verschwundenen Drachen hinterher. Als ich zur Welt kam näherte sich die Blütezeit des Landes bereits ihrem plötzlichen Ende, welches nur wenige Jahre später die wunderschönen Landschaften Saviyanas verschwinden ließ, genauso wie die Fabelwesen. Plötzlich kamen die Elfen in das Land und beendeten der Blütezeit des Landes ein Ende und ich bekam nur noch das Welken der Blüte Saviyanas mit.

Auch die Drachenbäume waren nur ein Überbleibsel aus der Blütezeit. Durch das dichte Blätterwerk des riesigen Baumes mit den massiven Ästen und dem dicken Stamm auf dem wunderschöne Muster, welche den Mustern auf den Feenflügeln der Sonnenfeen, von denen mir meine Mutter erzählt hatte, ähnelten, zu erkennen waren fiel silbernes Mondlicht und beleuchtete Nohra und mich. Der Mond... er war immer gleich gewesen, nie hatte er sich verändert, sowie die Sonne die am Tage über dem Land stand und die Sterne die nachts am Himmel wild funkelten, sie alle würden immer gleich bleiben und uns Licht, Wärme und Geborgenheit schenken. Sie waren unsere Führer, egal ob Tag oder Nacht. Lange sah ich einfach nur zum Mond hinauf und musterte ihn, er war nur eine einfache helle, silberne Scheibe und trotzdem hatte er etwas magisches an sich, es war unbeschreiblich, es gab einem ein besonderes Gefühl. Unfreiwillig löste ich meinen Blick wieder von ihm und sah zu der Elfin, welche meine Begleiterin war, Nohra. Sie war nicht wie die anderen Elfen, sie war eine besondere Elfe, so viel stand fest und ich war mir sicher das ich ihr mein Vertrauen schenken konnte, ihre Augen waren freundlich und nicht die einer Lügnerin, in den Augen einer solchen Lag immer ein bösartiges Funkeln, in Nohras Augen aber lag ein zauberhafter Schimmer, niemals könnte eine Lügnerin solche Augen besitzen. "Nohra", meine Stimme war nicht mehr als ein Wispern das man im Rauschen des Windes kaum vernehmen konnte, "ich bin dir nicht böse, wie könnte ich es auch sein? Du kannst nichts dafür." Wofür ließ ich offen, sie würde es sich sicherlich denken können. Ich strich mir meine stetig ins Gesicht flatterten braunen Haare unter die Kapuze, sie waren schon immer widerspenstig wie ein wilder Stier gewesen, deswegen hatte ich sie immer geflochten getragen. Aber heute trug ich sie offen, wieso wusste ich selber nicht, ich hatte es einfach für angemessener Gehalten sie so zu tragen. Durch meinen stetigen Zopf waren sie nun leicht gewellt. Gedankenverloren ringelte ich sie zwischen meinen zarten Fingern umher und sah wieder zum Himmel. Die klar funkelnden Sterne und der leuchtende Mond gaben mir wieder einmal das Gefühl das Saviyana etwas besonderes war, ein Land in dem es mystische Wesen gab. Ohne den silbernen Mond und die funkelnden Sterne hätte ich wohl schon längst vergessen worin sich Saviyana von anderen Ländern unterschied, es war ein magischer Ort, auch wenn es viele aufgrund der zurzeitigen Herrschaft der Elfen vergaßen. Werde ich Saviyana jemals so erleben wie es einmal war? Oder werden es die Elfen komplett verändern, so komplett das nicht einmal der Mond oder die Sterne die mystische Ausstrahlung dieses Landes zurückbringen können?...


Ich richtete meinen Blick wieder auf die neben mir stehende Elfe, ihr schwarzes Haar schlug im Wind wild umher, sie mochte vielleicht eine Elfe sein, dennoch wirkte sie neben der wunderschönen Jalina wie eine Lumpenpuppe. Wie mochte ich denn dann wohl wirken? Ich war wohl kaum so schön wie Nohra, der Unterschied zwischen Jalina und mir musste so groß sein wie der Unterschied zwischen einer Fee und einem Drachen. Aber es war mir vollkommen egal, man brauchte keine Schönheit, von Schönheit konnte man nicht leben, nur von Stärke. Vielleicht beschaffte Schönheit einem einen Freund oder viel Aufmerksamkeit oder Bewunderung, aber keine Nahrung oder Tamonen. Wer Stärke besaß war eindeutig besser dran als die Schönheiten des Landes, Stärke und Mut, das waren die Schlüsselwörter zum Überleben in Saviyana. Währenddessen waren Neugierde und Unüberlegtheit der sichere Tod. 
So war es nun einmal in Saviyana, es galt das Gesetz der Stärkeren.

Ich sah in Richtung des Festes, man vernahm sogar noch hier die lauten, fröhlichen Stimmen der Feiernden, die meisten waren wohl oder übel Elfen. Einige Betrunkene grölten besonders laut. Ich hatte alles andere als Lust zurück zum Fest zu gehen, aber Jalina und Akando fragten sich sicherlich wo wir steckten und wer wusste was alles auf dem Fest passieren könnte, mit einem Angriff konnte man immer rechnen, seitdem die Elfen regierten gab es immer mehr Angriffe auf Festen, die früher ruhig ablaufen hätten können. Es war so schrecklich! Um Akando machte ich mir keine Sorgen, weder interessierte er mich noch musste man sich Sorgen um ihn machen, er tat eh was er wollte. Um Jalina allerdings machte ich mir schon Sorgen, die Elfe sah nicht so aus als könnte sie sonderlich gut kämpfen. Innerlich seufzend wand ich mich an Nohra und meinte: "Lass uns zurückgehen!"
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 27 März 2014 - 20:24

Akando sah sich verdutzt um als die beiden Mädchen so schnell verschwanden. Dann wurde er weiter durch die Menge gezogen. Als sie auf der Tanzfläche standen schriß er einen lautlosenen Hilfeschrei aus. Seine Augen wanderten über die Tanzfläche. Die Elfen schienen nicht zu erkennen das er ein Mischwesen war. Er zuckte mit den Achseln und antwortete nur auf Jalinas Frage: Ich denke jedes Lebewesen kann auf irgendeine Weise tanzen also ist diese Frage überflüßig! Er schaute ihr in die Augen. Aber ich habe eine Frage! Wieso willst du mich unbedingt zum Lächeln bringen? Ich meine es kann dir doch total egal sein wie es mir geht oder was ich tue! Schau dir doch nur Naoko an meinte er und zeigte zu der Dämonin. Willst du tanzen? fragte er dann um sich den Blicken der vielen Mädchen zu entziehen die ihn schon wieder anstarrten. Wenn die wüssen dachte er nur und schaute wieder zu Jalina die bis jetzt noch nichts gesagt hatte.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 27 März 2014 - 20:43

Ich merkte natürlich, dass Akando unruhig wurde. Allerdings ging er dann auf miene Frage ein.
"Natürlich kann jeder tanzen. Auf seine Art. Aber kannst du wie diese hier tanzen?", fragte ich etwas ungeduldig. Wie schwer von Begriff konnte man sein?
Dann sah der Junge mir auch noch in die Augen und fragte mich dann, warum ich ihn zum lachen bringen wollte. Diese Frage brachte mich, ehrlich gesagt, erst leicht aus dem Konzept, weshalb ich nicht sofort antwortete.
"Ähm... weil ich finde, dass ein Lächeln das Aussehen eines jeden Lebewesens besser macht, damit steigt die Freude der Umgebung und am Ende sind alle glücklich."
Ich hoffte, dass die Erklärung ihm ausreichte. Auch seine nächste Frage, ob ich tanzen wollte, verwirrte mich. Wozu hatte ich ihn denn hergeschleppt? Trotzdem antwortete ich in einem ruhigen Ton.
"Gerne."
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Sa 29 März 2014 - 11:44

Wenn du willst können wir tanzen! Aber glaube nicht das das etwas an meiner Laune ändern würde. meine er nur und griff nach ihrer Hand, die andere kegte er um ihre schmale Taillie. Ob ich tanzen kann musst du dann selbst entscheiden. Es ist wirklich interessant mit ihr über das Thema lachen und Freude zu diskutieren, aber sie würde mich nie verstehen, sie hat ein leichtes leben geführt, warum sie dieses aufgegeben hat ist sehr fragwürdig. Er drehte sich mit ihr im Takt der Musik im Kreis. Er hatte schon länger nicht mehr getanzt. Aber Feste fanden ja auch zum Glück nicht jeden Tag statt! Er schaute machmal zu den anderen Tänzern. Sie sahen aus als ob sie über die Tanzfläche fliegen würde. Einige schauten vom Rnd her zu und klatschten im Takt der Musik. Die haben sicher nicht so jemanden wie ich der darauf achtete das man auch alles was hier auf dem Fest angeboten wird mitmacht. Er musste sich zusammen reißen um nicht zu lächeln. Es war ihm nicht bewusst das tanzen auch Spaß machen konnte.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Sa 29 März 2014 - 14:35

"Ich glaube es nicht. Ich bin mir absolut sicher. Tanzen ist wie das Betreten einer anderen Welt, wobei die Probleme alle wegbleiben, in der Realität. Aber hier kann man sich Träume wahr machen. Es verbindet Menschen."
Meine eine Hand nahm die seine und die andere suchte ihren Platz auf seiner Schulter.
Akando war wirklich ein guter Tänzer. Ich schloss die Augen und ließ mich einfach von ihm führen. Es war, wie ich gesagt hatte. Mein Geist ließ alle Probleme fallen und alles, was mich erfüllte, war die unbändige Freude am Tanz. Ein Lachen tauchte auf meinen Lippen auf und als ich meine Augen wieder öffnete, leuchteten diese.
"Du kannst wirklich toll tanzen.", meinte ich und war nun mit meinen Gedanken vollends bei der Musik. Zu nichts mehr zu gebrauchen. Wenn jemand hier alle Leute töten würde, ichwürde es nicht mitbekommen.w
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 30 März 2014 - 15:12

Wenn du das so denkst meinte Akando kühl und tanzte mit ihr weiter über die Tanzfläche. Sie machte sich total angreifbar. Sie ist zu nichts zu gebrachen. Sie will nurnoch tanzen. Was macht der tanz nur mit uns menschen. Ist er uns gut gesonnen oder will er uns nur willenlos machen? Akando dachte ein paar Sekunden über diese Frage nach. Danke murmelte er auf ihre Aussage hin das er gut tanzen konnte. Du machst das auch gar nicht schlecht Er spürte das sie sich nur noch von ihm führen ließ. Sie ließ ihm die volle Verantwortung für das was geschah. Er sah in ihrem Gesicht das sie nichts mehr um sich herum mitbekam. Akando war da anderes. Er war immer auf der Hut egal wie gut es ihm ging. Das hatte er in seiner langen Zeit allein gelernt, denn immer wenn er nicht aufpasste kam etwas schlimmes auf den jungen zu.
Die Vergangenheit prägt uns und wenn man so wie ich sich krampfhaft daran festklammert wird sie einen vernichten.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 30 März 2014 - 20:49

Akando antwortete nur kühl. Wie immer. Konnte er wirklich nicht freundlicher sein? Es war schon irgendwie schade... aber was sollte man machen? Ich ließ die Welt um mich herum nur noch wirbeln, sah, wie die Farben sich verschmolzen, miteinander tanzten als wollten sie uns helfen, gute Laune zu bekommen. Ich lächelte, allerdings brachte mich Akandos immer noch kalte Antwort in die Realität zurück.
"Komm schon Akando. Das hier ist ein Fest. Du kannst doch wirklich nicht immer nur griesgrämig sein, oder?"
Hatte ich ihm das nicht in dem gleichen oder zumindest in ähnlichem Wortlaut schonmal gesagt? Egal... ich würde es ihm immer wieder sagen.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 1 Apr 2014 - 15:55

Ich bin nicht grießgrämig meinte Akando und seine Miene verfinsterte sich noch mehr. Aber dieses Fest ändert nichts an der lager Saviyanas! Saviyana liegt im Krieg und du solltst dir wirklich mal überlegen das du nicht immer Spaß haben kannst während um dich herum Wesen sterben die nie etwas böses getan haben. Was rede ich eigentlich für einen Quatsch Die Könige regieren das land nicht wirklich mit friedlicher Hand, aber was erwarte ich es sind schließlich deine Eltern und du stehst doch immer noch zu ihnen oder? fragte er leise um niemanden auf sie aufmerksam zu machen.
Ich habe meine Eltern durch diesen krieg verloren, wen hat sie verloren? Niemanden! Sie kann mich einfach nicht verstehen! Sie ist eine Elfe könglichen Blutes also was erwarte ich!
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 1 Apr 2014 - 16:37

Ich wollte etwas erwiedern, als Akando meinte, er sei nicht grießgrämig. Jedoch fuhr er einfach fort. Natürlich änderte das Fest nichts am Krieg. Aber ich nutzte jedeChance, um zu lachen und glücklich zu sein. Allerdings wurde es nun wirklich schmerzhaft. Ich konnte viel wegstecken, das war kein Problem. Ich ging mit Akando von der Tanzfläche runter.
"Gut. Ich soll also zu meinen Eltern stehen? Bitte."
Damit gab ich ihm eine Backpfeife und drehte mich mit hoch erhobenem Kopf und einen hochmütigen Gesichtsausdruck um. Ich war nicht so. Hochmut verabscheute ich mehr als alles andere. Aber ich konnte es sein, denn schließlich war ich als Prinzessin aufgewachsen. Weiterhin hochmütig und mit kaltem Gesichtsausdruck stolzierte ich davon, um auf jeden Fall alleine zu sein. Ein Mann fragte, ob ich tanzen wollte, ich willigte ein, aber nur kurz, denn dann war das Lied zu Ende und ich ging weiter. Akando konnte ja sehen, wo er blieb. Ich hätte Norah und Naoko gerne bescheid gegeben, aber ich wusste nicht, wo sie waren. Also tauchte ich, so gut es ging, in der Menschenmenge unter und lief immer weiter geradeaus, ohne witklich mitzubekommen, wo mich meine Füße hintrugen. Ich ging weiter in das Fest hinein, zu den jubelnden Leuten und spürte, dass es wie zu hause war.
Zum Fest... oder irgendwo^^
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Nohra

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♔Bergelfe♔

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 1 Apr 2014 - 18:35

Noch bevor die beiden Mädchen den Festplatz erreichen konnte, verschwand Jalina mit schnellen Schritten aus der tanzenden Menge und ließ den wütenden Akando in der Menge stehen. Nohra unterbrach ihren Gang und blieb so unerwartet stehe, dass ihre Begleitung, Naoko, beinahe hinfiel, da sie das nun wirklich nicht erwartet hätte. Ärgerlich drehte sich Naoko zu der Elfe und fragte, "Was bleibst du so plötzlich stehen, bist du gegen eine unsichtbare Wand gelaufen, oder was?", die Elfe reagierte nicht, sie sah Naoko noch nicht einmal an, sie hatte sich vollkommen der Szene gewipnet, die sich etwas weiter entfernt von ihnen abspielte. Wie kommt sie denn dazu, ihn zu schlagen, ich denke sie mag ihn so gerne. Hat er ihr vielleicht etwas anstößiges gesagt, oder wollte er vielleicht etwas von ihr, was sie nicht wollte? ich dachte, Akando mag sie gar nicht so wirklich, er ist doch bestimmt einer von denen, der nicht lange bei einer bleibt, oder? Ich will das jetzt wissen! Wieso schlägt sie ihn und warum hat er sich nicht gewehrt? Er war doch sonst immer so widerspenstig.., lange Zeit stand die schwarzhaarige einfach nur da, versteckt in den Schatten der großen Bäume um sich herum. Es gibt wichtigeres Nohra., sagte eine altbekannte Stimme in ihrem Kopf. Ich weiß.., dachte sie und damit drehte sie sich zu Naoko um, damit sie mit einander reden konnten. "Tut mir leid, ich war in Gedanken versunken, lass und zum Fest gehen.", sie sah Naoko an. Diese nickte und zusammen gingen sie wieder zum Fest.

_ _ _
schlechtester Post eva, aber egal :'D.
Wollen wir demnächst auch mal so zum Bannwaldtanz oder so :0
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 1 Apr 2014 - 21:23

Als Jalina Akando von der Tanzfläche führte, dachte sich der Junge noch nichts schlimmes. Doch als sie ihm dann eine klatschte war er total perplex. Er wusste das er nicht unbedingt immer die richtige Wortwahl traf, aber sie sollte sich mal nicht so anstellen, schließlich war sie nicht der Mittelpunkt der Welt. Wäre er an ihrer Stelle er hätte das Schloss nie verlassen. Er sah ihr hinterher wie sie so einfach ohne noch etwas zu sagen wegmaschierte. Und sie will außerhalb des Schlosses überleben, träum weiter Kleines das wirst du nie schaffen!
Sie sucht sich gleich einen neuen vom Charakter her gefiel sie Akando eigendlich aber irgendetwas an der kleinen störte ihn. Nachdenklich ging er auf Naoko und Nohra zu. Wollt ihr mir auch gleich nochmal eine klatschen fragte er etwas homorvoll und schaute sie etwas netter an als er es sonst tat.
bevor ihr jetzt was falsch versteht ich wollte nichts von ihr! Wär ja noch schöner wen ich hier als der Prinzessinnen Verführer dargestellt werden.
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Sneja

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Dämon

BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Fr 4 Apr 2014 - 17:44

weit entfernt von all dem Trubel, all dem Getanze und all den Elfen, saß eine Gestalt versteckt in den Ästen einer Dracheneiche, anscheinend unbemerkt von den anderen, die unter ihr standen. Ihre kalten, blauen Augen ruhten auf einem Jungen mit weißblondem Haar, der grade mit einem Mädchen redete. Sneja wusste, wer sie war. Die Dämonin hatte sie die ganze Zeit verfolgt, in der Hoffnung, sie überfallen zu können, wenn sie schlafen würde. Leider musste sie nach einiger Zeit feststellen, dass dieses dreckblütige Wesen niemals zu schlafen schien. Wie ein Monster. Wie konnte dieser Junge bloß mit ihr sprechen? Hätte sie Sneja angesprochen, hätte sie nicht mehr lange zu leben gehabt, so viel war sicher. Sie hätte eigentlich nur das bekommen, was sie verdiente..finster starrte sie das Mädchen an, dessen Haare auch diese außergewöhnliche, weißblonde Färbung hatten, bis ihr Blick wieder zu dem Jungen, der sie immer noch misstrauisch beäugte, aber dann doch mit ihr sprach. Nach einiger Zeit, in der die Dämonin sie belauschte, wandte sie genervt den Blick ab. Zwei Schwächlinge, wie sie sich es eigentlich hätte denken können. Wir könnten sie ausrauben! sagte eine eine leise Stimme in ihrem Kopf. Sneja kannte diese Stimme, sie war ein Teil von ihr, aber sie wurde manchmal einfach das Gefühl nicht los, dass diese Stimme nicht da sein sollte. Aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, um über sich selbst nach zugrübeln, so viel war sicher. Unter ihr war eine Elfe. Eine dreckige Elfe und sie hatte nicht mal die geringste Ahnung, wer sie grade beobachtete. Sneja leckte sich genüsslich über ihre schönen und vollen Lippen, sie hatte lange kein Elfenblut mehr gekostet und sie würde gerne mal wieder auf den Geschmack kommen. Sie vermisste ihn nämlich sehr..diesen süßen Geschmack der Rache, wenn sie es zu sich nahm, um sich zu stärken. Manchmal wünschte sich die schöne Dämonen, dass sie ohne es leben könnte, aber eigentlich hatten die Elfen ja selbst schuld. Wer sie ihrer Magischen Fähigkeiten beraubte, musste dafür büßen.
_ _
ich hätte gerne noch mehr geschrieben, aber ich habe keine Zeit mehr o/
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Fr 4 Apr 2014 - 22:14

Akando kam auf uns zu, sein kurzes schwarzes Haar wurde vom Wind wild durcheinander gewirbelt. "Wollt ihr mir auch nochmal eine klatschen?" Seine Stimm klang humorvoll, verwundert sah ich ihn an, so hatte ich ihn noch nie erlebt, für mich war er immer der hochnäsige Typ gewesen der sich an alle ranmachte, vielleicht war er doch anders. Das ist nur eine Täuschung!, knurrte mich mein Innerstes an, aber es war klar gewesen das dies seine Meinung war. Es sah immer alles skeptisch, so war die Natur eines Animals, es gab keine Freunde in der Wildnis, nur Feinde. Gefressen oder gefressen werden, das war das Gesetz der Wildnis, da war kein Platz für Vertrauen oder Freundschaft und die Animals hatten dieses Denken beibehalten, deswegen waren manche Dämonen eine echte Gefahr, denn sie verließen sich vollkommen auf das tierische Wesen in sich und wurden dadurch gefährlich, denn mit ihnen zu reden war vollkommen unmöglich. Sie griffen einen sofort an und töteten ohne Rücksicht. Das war auch meistens die Begründung der Elfen warum sie Dämonen töteten, blablabla Schutz hier, blablabla Sicherheit da! Dabei war das totaler Mist, immerhin waren solche Dämonen für andere ihrer Art noch immer am gefährlichsten denn diese konnten sie spüren, Elfen hingegen nicht. Außerdem attackierten agressive Dämonen auch öfters andere Dämonen denn se sahen sie als ihre Rivalen an, die Elfen waren für sie nur irgendein anderes Wesen in dieser Welt.
Ich hatte schon lange mit diesem Denken aufgehört, ich wollte nicht immer auf mich alleine gestellt sein, nein, ich wollte Familie und Freunde haben, ich wollte vertrauen können, was diese gefährlichen Dämonen nicht konnten. Deswegen ignorierte ich mein Animal. Ich sah Akando in die Augen, vielleicht sollte ich ihm zeigen das ich auch anders konnte? Wollte ich für immer Streit mit ihm haben? Nein, ich wollte auch ihm vertrauen können! Lachend meinte ich zur Antwort: "Würd ich liebend gerne tun, aber ich verkneife es mir!" Ich sah ihn mit einem schelmischen Lächeln an.
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