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 Umgebung um das Bannwaldfest

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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Fr 4 Apr 2014 - 23:11

Akando konnte sich ein Lächeln dieses Mal nicht verkneifen. So sehr er es auch versuchte. Seine Mundwinkel verzogen sich zu einen leichten schelmmischen Grinsen. Diese Mädchen waren echt der knaller sie konnten ihn tatsächlich aufmuntern. Dachte er und schaute Naoko auch in die Augen. Er wusste sehr viel über Dämonen, kam wahrscheinlich davon das Wolfsmenschen ähnlich tickten wie Tierdämonen! Dennoch verstand er das Animal in den Dämonen nicht. Wenn in einem Wolfsmenschen das Animal die Kontrolle übernahm verwandelten sie sich auch in einen Wolf. Es sah Akando zwar nicht ähnlich abrr er mochte die Mädchen. Auf irgendeine Art und Weise fühlte er sich bei ihnen geborgen ein Gefühl was er nie gekannt hatte. Schnell unterdrückte er dieses Gefühl wieder. Er würde die Mädchen beschützen weil sie seinr Begleiter waren, aber er würde nie rine Freundschaft schließen, dass würde ihn zu angreifbar machen und das war das letzte was er gebrauchen konnte.
Wo war eigendlich Jalina hingegangen? Auf Naokos Antwort sagte er Das ist aber sehr großzügig von dir womit hab ich ds denn verdient? und lächelte ein typisches Jungslächeln wenn sie grade versuchten nett zu sein.
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Nohra

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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Mi 9 Apr 2014 - 20:11

Sogar die bis jetzt sehr verwunderte Nohra musste etwas lachen, als ihre beiden Begleiter sich etwas humorvoller zeigten, als es sonst üblich war. Vielleicht würden sie sich ja doch noch etwas besser verstehen, als es jetzt schien ? Das wäre vielleicht etwas unrealistisch, aber es wäre echt schön, wenn sich diese beiden nicht ständig anfahren würden. Schließlich hatten sie bis jetzt jedesmal böse Blicke getauscht, als alle vier beisammen waren. Wie sollte das denn nur klappen, schließlich hatten sie schon viel geredet, geplant.. Was war mit dieser Krönung. Die Krönung. Wieder traf es Nohra wie der Schlag einer Faust ins Gesicht. Sie war hier auf dem Bannwaldfest, dem BANNWALDFEST, das größte Fest aller Elfen. Aller Fürsten. Einfach jeder war hier. Jeder hätte sie schon sehen können, als sie zusammen mit Naoko über den Platz lief. Einfach jeder. Bestimmt würde es nicht mehr lange dauern, bis die Wachen sie finden. Wie lange. War. Sie denn schon von Schloss Dawe weg? Eine Woche, zwei Wochen, sie wusste es nicht. sie wusste zur Zeit einfach gar nichts. Wie sollte sie hier wegkommen, hier waren überall königliche Wachen und, da war sie anhört sicher, sicherlich auch Anhänger des Widerstandes, was würden die wohl mit ihr anstellen? Sie war die Tochter von Fürst Crenam, einem sehr gnadenlosen und gewalttätigem Mann..sicherlich müsste sie dann büßen für alle, die er grundlos tötete und quälte. Sie wusste dies, weil sie vor einiger Zeit mal wieder einen der Auseinandersetzungen zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter mitbekam. Ob das nun gut oder schlecht war, dass der Stimmenbann der Tür zu den Gemächern der Fürsten anscheinend nachließ, war letztlich egal, weil sie dort nie wieder selten würde. Nie wieder. Nicht mal, wenn man ihr dafür alles geben würde, was sie wollte. Nora würde einfach gehen, wenn man sie fragte. Sie berabscheute das Handeln der Elfen so...aber sie wusste auch nicht ob die Dämpnen besser waren.. Besser..gut..sollte sie wirklich nur alleine darüber nachdenken? Hier um sie herum waren hunderte von Elfen und sicherlich auch einige wie Naoko. Wenn sie nur ihre Neinung hören könnte...würde sie das zu der richtigen Entscheidung führen? Mal wieder war sie die Bergelfe nicht sicher. Sie war sich einfach nie sicher und das sollte sie einfach mal ändern. Eventuell sollte sie sich einfach mal entspannen..etwas Spaß haben..ja..das fehlte ihr wirklich Spaß..konnte man hier nicht etwas Spaß haben? Die Bergekfe schaute unauffällig durch die Gegend, hier war eigentlich nichts, was ihr Spaß beheizen könnte,,bis ihr Blick auf Akando und Naoko viel. Warum hatte sie keinen Gexanken an sie verschwendet? Dir konnte mit ihnen reden..sie würde mit ihnen reden."Hey! Entschuldigung, aber ich muss mal etwas los werden..", sie würde sich danach besser fühlen. Auch wenn die beiden so schauten, als würde ein Esel mit ihnen reden.

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Nohra-Tauron-Sneja-Lyra
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Mi 9 Apr 2014 - 20:38

Nohra hatte bis jetzt noch nichts gesagt, dass wunderte mich. Sie war schließlich weiß Gott nicht auf den Mund gefallen, immer wenn sie sich einmischen wollte hatte sie auch einen passenden Kommentar!
Er schaute sie fragend an und wollte gerade fragen was los war als sie sagte Hey! Entschuldigung, aber ich muss mal etwas los werden.
Er schaute sie an und sah dabei wahrscheinlich ziemlich erbärmlich aus. Es war eigentlich nicht normal das er so darauf gespannt war etwas von einem Mädchen zu hören wie dieses mal.
Dann schieß mal los Keine meinte er nur und schaute sie interessiert an.
Seine Wange schmerzte schon nicht mehr so doll und er hatte aufgehört sich die Frage zu stellen wieso ein Mädchen nur so einen harten Schlag drauf haben konnte.
ER mochte es eigentlich wenn Frauen ihm die Meinung sagten aber das war anders gewesen.
Er riss sich aus den Gedanken und hörte wieder Nohra mit beiden Ohren zu.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Fr 11 Apr 2014 - 16:57

Horus kam an und sah sich um, überall war munteres Treiben um ihn herum. Der Wolf blickte sich um und seine Augen suchten die Gegend ab...dieses Mädchen, das so klat wie Eis war und eine gefährliche Aura besas war weg, einfach verschwunden, aber das war Horus egal. Sie hatte ihn eine Frage gestellt und er hatte sie beantwortete, sie hingeführt und das war es auch schon wieder für ihn. Horus sah einen Baum und legte sich in dessen kühlen Schatten hinein. Der Wind pfiff schwach um seine Ohren und durchfuhr aufgewühlt seinen roten Pelz. Der Rote streckte sich und lies den mächtigen Kopf auf die Vorderpfoten sinken. Es gibt Kriege, die Krönung der Königin..blabla. dachte er und ein knurren entwich seiner Kehle und er schloss die Augen und versuchte zu schlafen, aber er fand keine Ruhe, war unruhig und stand schließlich wieder auf, schüttelte sich kurz und blickte dann in die grelle Sonne hinein, blinzelte und beobachtete das heitere Treiben mit finsterer Miene.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 15 Apr 2014 - 18:21

"Was ist los Nohra?", fragte ich die Elfe besorgt und meine Miene verhärtete sich wieder, mein Lächeln welches man sogar als Grinsen hätte bezeichnen können verschwand von meinem Gesicht und machte meinem desinteressierten Ausdruck Platz, meistens schaute ich so wenn ich in der Öffentlichkeit unterwegs war. Ein Lächeln zeigte zu viel Verwundbarkeit, eine traurige Miene zeigte auch Verwundbarkeit, aber nicht so viel wie ein Lächeln, so hatte es mir meine Mutter beigebracht und ich würde immer auf diesen Rat hören, auch wenn es mir manchmal schwer fiel meine Gefühle nicht zu zeigen. Aber es war am sichersten so. So konnte niemand wissen was ich dachte, denn meine Augen wurden durch meine Kapuze verdeckt und von meinem Mund konnte man auch keine Gefühle ablesen.
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Nohra

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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 17 Apr 2014 - 21:00

Jetzt wo sich ihre beiden begleiternihr zugewandt hatten! wurde normal doch etwas unwohl. Konnte sie ihnen wirklich vertrauen? Bei Naoko war sie sich eigentlich sicher, dass sie ihr vertrauen konnte, aber was war mit Akando? Dieser seltsame Junge mit dem schwarzen Haar..er war so verschlossen und eigentlich konnte diese Elfe ja gar nicht wissen! ob er wirklich vertrauenswürdig war. Sollte es eventuell nur der Dämon erzählen? Aber eigentlich war das auch egal, was sollte dann passieren? Sie konnte doch fliegen...und laufen..FALLS sie schlimmer als erwartet reagieren würden. Bevor sie anfing zu reden, schluckte sie kurz und so leise wie sie konnte..dann mal los Nohra! sagte die leise stimme in ihrem kopf. "Ich muss euch etwas erzählen. Ich hoffe wirklich, dass es eure Meinung über mich nicht ändern wird. Wisst ihr noch, als wir uns alle zusammen in. Silocd trafen? Wir waren alle zufällig in diesem kleinem Pupp, aber für euch war das nichts besonders, oder? Für mich schon. Ich war damals wirklich erschöpft und müde. sonst war ich anderes gewöhnt, als verklebte Böden und stickige Luft..normaler. Weise musste ich nur kurz klatschen und schon brachte mir jemand ein Festmal, ihr fragt euch so ich lebte.. Mein Name ist nohra, schon ein seltener Name.. Kommt er euch nicht irgendwie bekannt vor? Ich bin eine Bergelfe, habenschwarze Haare, grüne Augen und außergewöhnlich große und schwarze Flügel. Ich wirkte in diesem stinkend Pupp fehl am Platz. Wenn man jetzt ein kluges Köpfen hat, kann man sich eigentlich denken, wer ich bin und warum ich hier bin. Ich bin Nohra von Dawe, Prinzessin und Thronfolgerin des nordischen Throns..und eigentlich hasse ich mich dafür. Ich habe schreckliche. Angst davor, von den Wachen gefasst zu werden..sie würden mich wieder zurück nach Schloss Dawe bringen und das will ich wirklich nicht! glaubt mir? meine Eltrn sind grauenhaft in machtsüchtig. Besonders mein. Vater, er kann wirklich beängstigend sein. Ich wollte einfach nicht mehr dazu gehören.. Deswegen floh ich in versteckt mich für einige zeit in diesem Pupp. Und dann traf ich euch, ich bin wirklich glücklich.. Bitte verzeiht mir, dass ich das verschwiegen hab..", eine kleine, warme träne rollte über das junge Gesicht der Elfe,als sie dir letzten Worte gesprochen hatte und vergrub ihr Gesucht in ihre Hände.

Sorry Leute, bin am i pad! kann also komisch sein! wegen der Autokorrektur :d

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Nohra-Tauron-Sneja-Lyra
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Sa 19 Apr 2014 - 0:04

Ich starrte die Elfe an, sie war eine Trohnfolgerin? Eine Prinzessin aus noblem Hause? Sie schien gar nicht wie eine Prinzessin, zumindestens nicht wie eine typische Prinzessin, wie ich sie aus den Erzählungen meiner Mutter und meiner Schwester kannte. Ihre Erzählungen waren immer wunderschön gewesen, an kalten Winterabenden, an denen eisige Winde durch die Straßen und Gassen wehten und an den Fensterläden der Häuser rüttelten, im Norden war der Winter immer besonders schlimm gewesen. An diesen Abenden hatte sich meine kleine Familie immer vor dem kleinen Holzofen, unserem einzigen Wärmelieferanten, versammelt und meine Mutter und meine Schwester hatten mir wundervolle Geschichten erzählt, Geschichten in denen Saviyana ein friedliches Land war, in dem viele verschiedene Wesen wohnten, sowohl Elfen, als auch Dämonen und Drachen und alle anderen Wesen, friedlich zusammen lebten. Es gab keinen Krieg oder Streit, man half sich wo man konnte und das Land wurde von einer königlichen Familie beherrscht. Die Königin, der König und die Prinzessin, welche wunderschön war. Sie hatte lange, blonde Haare und kristrallblaue Augen. Sie besaß die wundervollsten Kleider, die meisten waren Blau wie das Meer oder wie Kristalle, aber sie hatte Kleider in allen Farben. Die Prinzessin war ein freundliches Mädchen, aber sie war sehr vornehm und machte sich nicht gerne schmutzig. Jede Erzählung hatte in diesem friedlichen Saviyana stattgefunden, ein Saviyana von dem wir nur träumen konnten. Fast jeden Winterabend hatte ich diesen traumhaften Erzählungen gelauscht bis ich in einen tiefen Schlaf gesunken war und von diesem Land geträumt hatte, welches meiner Meinung nach sehr weit weg liegen musste, denn es hatte keine Ähnlichkeit mit dem Saviyana in dem ich lebte, es war komplett anders. So hatten wir damals die kalten Abende verbracht um nicht an die herrschende Kälte zu denken die unser aller Tod bedeuten könnte.
Nohra war gar nicht wie die Prinzessin aus dem Märchen, mit ihrem wilden rabenschwarzen Haar wirkte sie eher wie eine Elfe von der Straße, als wie eine aus noblem Hause. Ich ging ein paar Schritte auf Nohra zu, mein gesamte Aufmerksamkeit lag auf der Elfe. Ich musterte sie mit den Gedanken, das sie eine Prinzessin sei, aber es wollte einfach nicht in meinen Kopf. Nohra war in meinen Augen überhaupt nicht wie eine Prinzessin, ich konnte mir gar nicht vorstellen dass sie einmal in großem Reichtum gelebt hatte. Sie gehört zu königlichen Familie, sie gehört zu denen die deine Art ausrotten! Mein Animal schrie gerade zu, sodass ich einige Schritte nach hinten stolperte. Ich ignorierte ihn, aber er ließ sich das nicht bieten und sprach wieder in meinem Kopf. Sie gehört zu denen die deine Familie umgebracht haben! Es war als hätte mir jemand in den Magen geschlagen, bei der Erinnerung. Bei dem Gedanken an meine Familie hatte ich das Gefühl mich gleich übergeben zu müssen. Wieso musste er mich daran erinnern? Er wollte das ich mich von Nohra trennte, aber wieso? Natürlich hasste er Elfen, aber das konnte nicht der Einzige Grund sein. Ich verbannte die Gedanken an meine Familie wieder, sie waren nicht vollkommen weg, aber fürs Erste würde ich es so schaffen. Dann überlegte ich wieso mein Animal wollte das ich mich von Nohra trennte. Konnte Hass der einzige Grund sein? Vielleicht... Aber, er wollte mich nicht nur von Nohra trennen, auch von Akando und bestimmt ebenfalls von Jalina, aber was brachte ihm es wenn ich alleine reiste? Hatte er irgendetwas davon? Ich dachte hin und her, kam aber auf keine logische Lösung.
Mein Blick hob sich und ich sah wieder zu der Elfe, ein paar Tränen liefen ihr übers Gesicht. Es drehten sich bereits einige der anderen Gäste zu uns um und betrachteten die weinende Elfe fragend. Ich ging auf sie zu um sie von den gaffenden Besuchern weg zu ziehen und um sie zu trösten, aber meine Beine wollten nicht gehen. Die Worte meines Animals spukten mir im Kopf herum. Sie gehört zu denen die deine Familie umgebracht haben.... Nein! Nohra war keine von denen! Sie wollte nicht mehr dass Dämonen umgebracht werden und sie war weggelaufen, sie war nicht wie die anderen aus den königlichen Familien, sie war etwas Besonderes. Nachdem ich mir diese Worte mehrmals still gesagt hatte, ging ich auf die schwarzhaarige zu und nahm sanft ihre Hand. Dann zog ich sie mit mir, erneut zog ich sie weg vom Platz, in Richtung Wald. Als ich eine gute Entfernung erreicht hatte, sah ich mich um, um sicher zu stellen, dass uns niemand gefolgt war. In der Nähe sah ich die riesige Dracheneiche, beeindruckt starrte ich sie einige Minuten lang an. Im Mondlicht sah sie mit ihrer verschnörkelten Rinde und ihren langen, herabhängen Ästen mit den grünen großen Blättern, den bunten Drachenblüten, welche kelchförmig waren und den Drachenfrüchten, große, rosane Früchte, aus wie ein magischer Baum, irgendwie war sie es ja auch, sie war eine der letzten Dracheneichen in Saviyana. Plötzlich bewegte sich etwas in dem dichten Blätterwerk, es war nur eine minimale Bewegung gewesen, aber für meine katzenartigen Augen war es kein Problem auch die Kleinste Bewegung war zu nehmen. Ich starrte angestrengt auf den Punkt der sich bewegt hatte, war da nicht jemand? Doch die Blätter blieben still und ich wendete den Blick wieder ab. Hab ich mir wohl eingebildet... Ich wand mich Nohra zu. Sanft legte ich ihr eine Hand auf die Wange und sprach mit ruhigen Worten auf sie ein. "Nohra, es ist egal wo du herkommst, wichtig ist nur wie du ab jetzt handelst. Die Vergangenheit zählt nicht, sie ist vorbei. Nur Zukunft und Gegenwart sind wichtig." Zukunft und Gegenwart, ich sagte zwar, dass nur diese beiden wichtig seien, aber trotzdem schwelgte ich nur zu gerne in Erinnerungen. Die Vergangenheit war vorbei und sie würde nicht wiederkommen, zumindestens nicht genau so wie sie war. Ich schüttelte meine Gedanken wieder ab, ich wollte jetzt bei Nohra sein und nicht nachdenken! Ich grinste meine Freundin an und meinte: "Und falls es dich tröstet: Du bist überhaupt nicht prinzessinenhaft!" Ich legte ihr die Hand auf die Schulter und nickte ihr noch aufmunternd zu. Freundschaft war etwas so Wunderbares!
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Sa 19 Apr 2014 - 15:47

Vom Fest
Ich trat in die nun leerere Umgebung vor dem Hauptfest und streckte mich. Meine Ohren waren auf lauschen eingestellt und so bekam ich tatsächlich etwas interessantes mit. Nämlich die Geschichte der Prinzessin des Nordens. Nein, wie niedlich. Eine Möglichkeit, noch ein Blaublut umzulegen. Der Dämon, der bei ihr war, zog sie weg und tuschelte. Ich beobachtete die zwei kurz und ging mit meinem übergezogenen Mantel an ihnen vorbei, so nahe, dass sie mein Flüstern hören konnten.
"Pass auf, was du wem sagst.", hauchte ich gerade so hörbar und verschwand sofort in der Menge, wo ich gekonnt unsichtbar wurde.
Ich sprang einen Baum hinauf und bemerkte den Wolf unter mir, beachtete ihn aber nicht.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 20 Apr 2014 - 14:41

Horus spitze die Ohren und bekam etwas von einer Prinzessin mit. Interessant dachte sich der Dämonenwolf und erhob sich auf die massigen Pfoten, danach breitete er seine Flügel mit den blauen Federn aus und streckte diese. Er dachte an diese Wüste in der er vorher gewesen war und legte die Flügel wieder an den Körper. Horus spitze die Ohren und sein Kopf wandte sich schnell nach hinten um..nichts, er sah nach oben und enteckte dieses Mädchen von vorhin. Horus wante sich wieder ab und legte sich an die Rinde des Baumes, wenn das Mädchen etwas wollte, würde sie es schon sagen, wenn nicht, dann würde der Wolf einfach liegen bleiben und weiterschlafen. Ob es noch andere meiner Art gibt dachte er und schloss erneut die Augen.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   So 20 Apr 2014 - 22:53

Ich hatte den Wolf beobachtet. Er war aufgestanden und hatte seine Flügel gestreckte, dann lag er wieder. Klar. Mit einem Ruck starrte das Tier erst bach hinten und dann nach oben, zu mir. Jedoch wandte er sich dann desinteressiert ab und das wars auch schon. Ein schweigsamer Geselle. Ich versank in eigenen Gedanken. Er schien stark zu sein. Außerdem konnte er fliegen, was ungemein praktisch war. Und auch, wenn ich es ungern zugab, manchmal fühlte ich mich etwas einsam. Natürlich nicht immer und auch nur, wenn ich einen schlechten Tag hatte. Das dauerte dann etwa fünf Sekunden. Ich blickte zu dem Wolf hinab.
"Wollen wir nicht zusammen reisen? Du bist schweigsam und unglaublich vielfältig.", fragte ich also möglichst beiläufig.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Mo 21 Apr 2014 - 14:30

Weiterhin starrte er drübselig vor sich hin und legte wieder den Kopf auf die Pfoten, beobachtete einige Blätter, wie der Wind sie herumwarf und wieder zur Ruhe kommen lies. Nun wanderte sein Blick wieder zu der kleinen ansammlung von Menschen hinüber. So viele aber auch... schnaubte er in Gedanken und wandte seinen Kopf erneut herum um das Mädchen auf dem Baum zu beobachten. Dann blickte sie auf Horus hinab und versuchte möglichst beiläufig zu wirken. Zusammen Reisen du ich dachte er erst etwas launisch und überlegte es sich aber doch anders und sagte deshalb zu dem Mädchen Nun gut gegen ein bisschen Gesellschafft hätte ich nichts einzuwenden. Der Dämonenwolf erhob sich wieder auf die Pfoten und streckte gähnened seine vom liegen steifgewordenen Glieder.
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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Di 29 Apr 2014 - 17:33

Super. Der Wolf lag eine Weile rum, beobachtete die Blätter und dann mich, ging schließlich aber auf meinen Vorschlag ein. Ein Partner war nie wirklich schlecht, das wusste ich. Ich streckte mich auch ein wenig, und sah auf den Zettel mit dem Auftrag. Er brachte eine große Belohnung, vor allem Proviant. Und das nur für das Suchen eines Amullets. Ach ja... ich lächelte vor mich hin, schloss kurz die Augen und steckte den Zettel dann weg. Irgendwann würde ich den Wolf vielleicht auch loswerden. Wenn er unbrauchbar war. Oder sowas. Mein Dolch war gut versteckt, wie der Rest meiner Sachen. Natürlich. Ich zog meine Kapuze hoch und stellte mich brav in den Schatten. Ich war schon fast unsichtbar.
"Ich muss in den Süden, in ein Gasthaus, welches sich 'zum roten Vogel' oder so ähnlich nennt.", erklärte ich.
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Nohra

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BeitragThema: Re: Umgebung um das Bannwaldfest   Do 1 Mai 2014 - 17:28

"Vielen Dank Naoko, das bedeutet mir wirklich sehr viel! Ich bin so glücklich, dass es dir nichts ausmacht. Ich hatte wirklich Angst, ihr würdet mich verstoßen und alleine weiterziehen..", die Elfe weinte immer noch, als sie zu ihrer Freundin sprach, sie konnte ihre Tränen einfach nicht zurückhalten..auch wenn es jetzt eher Tränen aus Freude waren und nicht aus Angst. Wenn sie bei ihren Freunden bleiben konnte, war alles gut. Dann konnte sie sicherlich auch ganz leicht von diesem verdammten Fest fliehen und sich auf andere Sachen konzentrieren, sie könnte vielleicht endlich mal ganz Saviyana sehen, so wie es wirklich ist und nicht das, was man wollte, dass sie es sah. Wir könnten ja durch die Ländereien wandern, dann würden wir sicherlich viele Abenteuer erleben, an wäre das spannend!. Nohra wusste nciht, ob sie mal wieder seltsam in der Luft herumgestarrt hatte, denn Naoko schaute nciht seltsam, sie schaute die Elfe immer noch genauso freundlich an, wie zuvor. Nohra zwang sich, endlich mit dem Heulen aufzhören und sah sich kurz um-sie hätte schwören können, dass sich eben grade etwas im Schatten der Wälder bewegt hatte. Etwas weiß blaues. Aber sie überging das einfach und betrachtete weiter den dunklen Wald um sie herum. Bald würden die Könige ihre Rede halten. Sie wusste dies noch vom letzten Bannwaldfest. Am letzten Abend des Festes, wenn der Mond hoch am Himmel steht, halten die Fürsten ihre Rede, die, wie sie heute weiß, nur so vor Lügen trieft. Würde Jalina vielleicht dort hingehen? Schließlich hatte sie keinen grund dehabt, davor Angst zu haben, weil sie nicht einfach so abgehauen war..oder? Nohra fragte sich wirklich, worüber sie eigentlich geredet hatten, als sie sich begegneten. Über eine seltsame Quest von akando, und, dass sie zum Bannwaldfest wollen. Die Einzige, mit der sie schon wirklich richtig geredet hatte, war Naoko, die Dämon. Sie sollten wohl nach Jalina suchen. Ja, sie sollten jetzt wirklich mal was machen. Die Elfe sah nun wieder in das hübsche Gesicht ihrer Begleitung,"Sollen wir nicht nach Jalina suchen? Ich mache mir echt sorgen."

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